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Webdesign für Optikerinnen und Optiker

Barrierefreie Webseiten für Optikerinnen und Optiker

Eine Webseite ist für die meisten Unternehmen als Teil des Marktauftritts längst unumgänglich – auch Optikerinnen und Optiker werben online stark um Kundschaft. Eine zeitgemäße, ästhetische Erscheinung gibt interessierten Personen schon online das Gefühl, hier auch modisch gut beraten zu werden.

Für ein zielgruppengerechtes Marketing ist in der Branche der Optikerinnen und Optiker Barrierefreiheit von Bedeutung. Menschen mit einer Sehschwäche oder Sehbehinderung prägen die Zielgruppe. Nützlich für das Zielgruppenmarketing ist beispielsweise ein Farbkonzept mit angemessenen Kontrastverhältnissen und der Berücksichtigung von Farbenfehlsichtigkeiten, eine klare Bildsprache sowie eine lesbare Typografie. Auf der Webseite kommen weitere gestalterische Aspekte hinzu, beispielsweise geeignete Größen und Abstände von Links und Schaltflächen. Für die technische Umsetzung ist wichtig, dass die Webseite um bis zu 200 Prozent im Browser vergrößert werden kann, ohne dass das Layout dabei zerstört wird. Viele Menschen mit einer Sehschwäche oder Sehbehinderung haben eine Vergrößerung auf ihrem Endgerät durchgehend aktiviert.

Belohnt wird Barrierefreiheit auch bei der Suchmaschinenoptimierung (SEO): Positiv auf die Position in den Suchergebnissen wirken sich neben einem logischen, semantischen Seitenaufbau mit alternativ-beschriebenen Bildern auch angemessene Schriftgrößen, Abstände und Kontraste aus. Das ist oft ein weiterer Wettbewerbsvorteil.

Die Webseite zum Digitalisieren vieler Prozesse

Von der schlichten Webseite bis hin zu interaktiven Applikationen ist vieles möglich. Eine ganz alltägliche Zeiteinsparung bietet die Online-Terminvergabe, beispielsweise für Sehtests. Eine Online-Beratung hat sich in Zeiten der Corona-Pandemie ebenfalls bewährt. Denkbar ist auch die Anbindung eines eigenen Online-Shops.

Es gibt schon eine Webseite?

Auch gut! Wir können uns gerne gemeinsam ansehen, was bisher schon gut umgesetzt wurde und was man optimieren kann, damit Sie Ihre Ziele erreichen.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

  • Gerade mit einer Zielgruppe, die zu erheblichen Teilen eine Sehschwäche oder Sehbehinderung hat, ist eine barrierefreie Aufbereitung der Inhalte nicht nur ein »nice to have«. Es kann über Erfolg und Misserfolg entscheiden, weil für den ersten Eindruck einer Webseite oft schon Sekundenbruchteile reichen.
  • Mit steigender Entwicklung nutzen mehr als die Hälfte der Menschen über 60 Jahre regelmäßig das Internet. Ein Fünftel von ihnen tut dies mehrmals täglich, nicht selten auch am Smartphone.
  • Für ein lokales Geschäft sind Informationen zur Anfahrt (Karte, ÖPNV, Parkplätze) wichtig. Darüber hinaus vermittelt eine Bildergalerie einen aussagekräftigen Eindruck noch vor dem ersten Besuch. Besonders praktisch sind Informationen zu den angebotenen Modellen und Kollektionen, Preisen, Sehschwächen und auch zur Pflege der Brillen. Viel Inhalt ist vorteilhaft für die Suchmaschinenoptimierung. Wer Wert auf eine persönliche Beratung legt, freut sich über eine Vorstellung des Teams. Besonders praktisch ist eine Online-Terminvergabe.
  • Idealerweise spiegelt die Webseite den Stil der Optikerin beziehungsweise des Optikers. Eine ästhetische Gestaltung ist sinnvoll, damit man auf eine stilbewusste Beratung vertrauen kann. Damit die Webseite möglichst allen Menschen zugänglich ist, müssen geeignete Kontraste, Größen und Abstände gewählt werden.
  • Barrierefreiheit bedeutet, dass die Webseite von allen Menschen ohne fremde Hilfe genutzt werden kann. Dazu braucht es unter anderem die Konzeption eines schlüssigen, intuitiven Bedienkonzepts, eine Gestaltung mit angemessenen Farbkontrasten, Abständen und Größen und eine semantische Programmierung, die die Inhalte für Hilfstechnologien wie Screenreader und Bildschirmlupen optimiert.
  • Eine barrierefreie Webseite ermöglicht digitale Teilhabe, erhöht die Reichweite Ihrer Inhalte, geht Hand in Hand mit der Suchmaschinenoptimierung (SEO), ist auch für mobile Endgeräte optimiert und ist für alle Menschen leicht zu bedienen.
  • Es gibt automatische Tests wie »WAVE« von WebAIM oder »Lighthouse« von Google, aber wegen eines fehlenden kontextuellen Verständnisses führt an einer menschlichen Prüfung kein Weg vorbei. Eine Hilfe dabei sind Checklisten für Barrierefreiheit.

Lust zum Durchstarten?

Eine persönliche Beratung und ein individuelles Angebot erhalten Sie nach einer Kontaktaufnahme per E-Mail an info@barrierefreies.design oder per Anruf an +49 152 53000270 (Mo. – Fr., 9 – 18 Uhr).

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